Was bisher geschah...

 

Nachtwanderung im Wildpark

„Alte Fasanerie“

 

Die „NaturKids“, die Kinder/- und Jugendgruppe der Naturfreunde Hanau-Rodenbach besuchte am Freitag, den 27. Januar 2012 den Wildpark „Alte Fasanerie“ bei Nacht.

Wir haben an einer Führung quer durch den dunklen Wildpark, meist nur begleitet vom Mondlicht, teilgenommen. Besucht wurden die dämmerungs/- und nachtaktiven Tiere. Angefangen bei einem großen gefiederten Jäger der dunklen Lüfte, der den gleichen Namen wie ein gelber Kleber trägt (laut unseren Wildparkführerinnen), dem Uhu. Weiter ging es zu den Waschbären und zu den Füchsen. Da die Erfahrungen der beiden Mitarbeiterinnen zeigen, dass sich die Füchse lieber verstecken wenn Menschen kommen, haben sie und einen „unechten Fuchs“ mitgebracht, den wir dann auch streicheln konnten. Weiter ging es zu den Rehen und Hirschen, die im Gegensatz zu den Füchsen keinerlei Scheu zeigten und deren Appetit keinen Unterschied zwischen Tag und Nacht kennt. Unser Futter kam ihnen also ganz recht.

 

Polarwölfe im Wildpark "Alte Fasanerie" (Quelle Internet)
Polarwölfe im Wildpark "Alte Fasanerie" (Quelle Internet)

Nach den eigentlich scheuen Waldtieren kamen wir zu dem, unserer Meinung nach, Höhepunkt der Führung. Wir kamen an das Gehege der größten Jäger der Nacht, die im Wildpark Zuhause sind. Den Polarwölfen. Sie kamen alle zum Gehegezaun und schenken uns eine sehr beeindruckende Darbietung ihres musikalischen Könnens. Wir durften an diesem Abend das Wolfsheulen eines ganzen Rudels kennenlernen. Nach dieser ergreifenden Erfahrung, ging es Richtung Ausgang.

Unterwegs wurde noch einmal angehalten und wir haben spielerisch gelernt, wie Fledermäuse in der Nacht jagen und sich orientieren können. Das Ende unserer Nachtwanderung krönte ein Lagerfeuer, an dem wir uns wärmen und Würstchen grillen konnten.

Eule im Wildpark "Alte Fasanerie" (Quelle Internet)
Eule im Wildpark "Alte Fasanerie" (Quelle Internet)

An dieser Stelle möchten wir uns noch mal ganz herzlich bei unseren beiden Wildparkmitarbeiterinnen bedanken, die uns verständlich und spielerisch das Leben der Tiere bei Nacht nähergebracht haben.

Vielen Dank!

 

Bau unseres Insektenhotels

Wir starten unser Projekt

„Natur/- und Artenschutz im eigenen Zuhause“

Warum ein Insektenhotel? Weil es immer weniger Insekten in unseren Gärten gibt. Sie finden einfach nicht genug geeignete Plätze um ihre Eier zu legen. Mit dem Bau eines Insektenhotels tun wir etwas für die Tiere aber auch gleichzeitig etwas für uns und unsere Gärten. So ein Insektenhaus ermöglicht auch Beobachtungen mancher Bienenarten, die wir sonst niemals zu sehen bekommen.

Wenn wir wollen, dass unser Insektenhotel gut besucht wird, muss es auch gewissen Standards genügen. Die Kriterien müssen erfüllt werden, da uns sonst keine müde Wildbiene besuchen würde. Wir müssen schon Verpflegung und Vollpension anbieten. Dafür brauchen wir einen Garten mit vielen Kräutern, Wildpflanzen und einheimischen Sträuchern und Bäumen. Die Lage des Hotels muss sorgfältig ausgesucht werden. Am Besten ist eine sonnige, windgeschützte Ecke.

Am 06. April 2012 war es dann endlich soweit.

Mit großem Interesse, Begeisterung, Neugierde und Tatendrang legten wir den Grundstein mit dem Bau eines Insektenhotels auf unserem Grundstück am Naturfreundehaus Hanau-Rodenbach für unser neues Projekt

„Natur/- und Artenschutz im eigenen Zuhause“.

Mit diesem Projekt möchten wir uns und unseren Mitmenschen zeigen, dass es mit wenig zeitlichen und finanziellen Aufwand, dafür aber mit einer ganzen Menge Spaß und Kreativität, möglich ist, etwas für unsere Natur und ihre Bewohner zu tun.

Wir möchten auf unserem Gelände den Grundstein dafür legen und in gemeinschaftlicher Arbeit unser Konzept immer weiter ausbauen.

Besuchern möchten wir damit die Gelegenheit bieten sich über Natur/- und Artenschutz in einem heimischen Umfeld zu informieren, Ideen zu sammeln und Anregungen für ihr eigenes Zuhause mit zu nehmen.

Wir gehen mit dem Start unseres Projektes einen Schritt in eine neue Richtung, in der das Leben zwischen Menschen, Tieren und Natur im Zusammenspiel funktioniert.

Zeitungsartikel / Hanauer Anzeiger vom 10. April 2012
Sogar die Zeitung zeigte großes Interesse an dem Bau unseres Insektenhotels und besuchte uns an diesem Tag.
Bericht vom Hanauer Anzeiger.pdf
Adobe Acrobat Dokument 615.6 KB

 

Wir geben den Nachtjägern

ein Quartier

Teil 2 unseres Projektes

"Natur/- und Artenschutz im eigenen Zuhause"

 

Wir haben am 02. September 2012, an unserem Quetschekuchefest und 100 Jährigen Jubiläum, zusammen mit den Kindern die bei uns zu Gast waren Fledermaushäuser gebaut und werden diese auf unserem Vereinsgelände aufhängen.

 

Fledermäuse haben kaum natürliche Feinde, aber gehören zu jenen Lebewesen, die am meisten unter intensiver Land- und Forstwirtschaft sowie der Vernichtung natürlicher Lebensräume durch den Menschen leiden. Viele ihrer traditionellen Quartiere wurden zerstört und Nahrungsquellen reduziert. Unterstützt wurde dieser Wandel durch ungerechtfertigte Vorurteile gegenüber Fledermäusen.

Jeder kann in seinem eigenen Umfeld zur Erhaltung der Fledermäuse beitragen. Fledermausschutz ist auch immer Naturschutz in einem weiteren Sinne, von dem viele weitere Arten in Flora und Fauna profitieren.

 

Die einheimischen Fledermäuse werden in zwei Gruppen eingeteilt:

Hausfledermäuse und Waldfledermäuse.

Mausohr (Quelle Internet)
Mausohr (Quelle Internet)

Hausfledermäuse, wie Mausohr und Zwergfledermaus leben bevorzugt in Menschennähe. Sie suchen unter dem Dach, in Rollladenkästen und anderen Gebäudespalten Unterschlupf.

Zwergfledermaus (Quelle Internet)
Zwergfledermaus (Quelle Internet)

Waldfledermäuse, wie Abendsegler und Wasserfledermaus bevorzugen Quartiere in hohlen Bäumen.

Man kann die Wohnungsnot der Hausfledermäuse mit Spaltenquartieren am Haus oder in der Nähe verringern.

Abendsegler (Quelle Internet)
Abendsegler (Quelle Internet)

Waldfledermäuse nehmen dagegen gerne Kästen in Parks, Wäldern und Gärten an. Die Kästen sollten in einer Höhe von mindestens drei bis fünf Meter aufgehängt werden. (Quelle Internet)

Bauanleitung Fledermauskasten / NABU
Nach dieser Anleitung haben wir gebaut
Bauanleitung Fledermauskasten.pdf
Adobe Acrobat Dokument 323.3 KB

Des mache mer un do gehn mer hie!

Programm 2018
Programm2018.pdf
Adobe Acrobat Dokument 7.7 MB
Theaterfahrten
Saison18-19 A5.pdf
Adobe Acrobat Dokument 2.3 MB

Samstag, 11.8.

1. Internationalen Märchenspaziergang

rund um das Naturfreundehaus

10.00 Uhr

Samstag 11.08.

RomméGruppe

 

NFH ab 16:00Uhr

Vor- und Nachbereitung zum Quetschekuchefest

 

Samstag 25. August

ab 9:00 Uhr

zum Gelände vorbereiten

 

Samstag 1. September

ab 9:00 Uhr

zum Aufstellen der Tische und Bänke usw.

 

Sonntag 2. September

Quetschekuchefest

 

Montag 3. September

ab 10 Uhr zum Aufräumen

Samstag, 8.9.

RomméGruppe

 

NFH ab 16:00Uhr

Samstag, 29.9.

Ausflug zum Wetterpark